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Neues bei conrad-antiquario - Archiv 2014-2017

Tucher Blech Original - T 032 Weihnachtskrippe

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Tucher Blech Original - T032 Weihnachtskrippe

Die Firmengeschichte des Nürnberger Blechspielzeugherstellers Tucher & Walther begann im Jahre 1978. Die Gründer Elisabeth Walther und Bernhard Tucher erhielten damals viel Aufmerksamkeit und Anerkennung für ihre Arbeit, feierten Erfolge und ließen die geschäftsmäßige Produktion dann 2009 nach rund 30 aktiven Jahren geordnet auslaufen. In unseren Themenwelten haben wir dazu eine kleine und kurz gefasste biografische Übersicht erstellt. Weil nun die Arbeit mit der Welt der Blechmodelle so viel Freude machte, schuf Bernhard Tucher aber auch noch nach 2009 weitere wunderschöne Sammlermodelle, in nun allerdings exquisit kleiner Auflage. Zum Beispiel die Weihnachtskrippe T 032 aus dem Jahr 2014.

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Es muss dem Erbauer dieser Krippe ein Herzenswunsch gewesen sein, die biblische Weihnachtsgeschichte so eng und so anschaulich mit dem Stolz des ausübenden Handwerkerberufes zu verbinden. Tucher Blech Original T 032
Zeigt doch die 2,3 kg schwere Krippe, rückseitig motorisiert, einen eifrig holzarbeitenden Josef, seine Frau Maria schaukelt das junge Jesuskindlein in den Schlaf und die drei Heiligen aus dem Morgenland segnen Familie und Berufung mit ihren Gaben. Die beiden Engel und der Stern von Bethlehem schweben beschützend über allem. Die Szenerie ist farblich geschmackvoll bemalt, Figuren und Gesichter lebendig und ausdrucksstark ausgestaltet und die Bemaßung mit 30/34/27 cm (B/H/T) harmonisch gewählt. Eine zu Herzen gehende Augenweide.


Marken-, Händler- und Kaufhauskataloge

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Markenkataloge, Händlerkataloge und Kaufhauskataloge

In früheren Zeiten, also in Zeiten vor dem Internet, galten gedruckte Waren- und Produkt-Kataloge als eines der wichtigsten Aushängeschilder eines Herstellers. Ein optisch schön gestalteter, informativer und damit auch repräsentativer Katalog, zum Beispiel der Katalog von 1924 der Firma Ives Manufacturing Corp. Bridgeport und New York, ermöglichte vieles: er zeigte das aktuelle Waren- und Produktangebot, er bot detaillierte und ergänzende Produktinformationen zur Angebotsvielfalt, zu Ausstattung, Funktion und Handhabung der Güter, zur Herstellung im eigenen Unternehmen sowie zum Preis und zu den Geschäftsstandorten, wo die Waren dann „in echt“ bewundert werden konnten.

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Nicht zuletzt sollte ein eindrucksvolles Titelbild vor allem Neugierde und Kauflust wecken. Gut gestreut und üppig verteilt erreichte ein gedruckter Katalog viele Interessenten, im Inland wie im Ausland. Der Katalog hatte in diesen frühen Zeiten tatsächlich das Zeug zum (fast) Alleskönner: Infodatenbank mit optischem Suchtfaktor - zur intensiven Kundenbindung. Lionel Katalog 1954
Conrad antiquario widmet sich dieser reichhaltigen Quelle des Sammlerwissens in besonderem Maße. Marken- und Händlerkataloge aus dem 19. und 20. Jahrhundert, über viele Marken und Themenbereiche verteilt, werden vollständig gezeigt. Wir haben unseren Fokus übrigens ganz bewusst auch um den Bereich der Warenhauskataloge erweitert (inkl. BRD, DDR). Diese spezielle Katalogsorte ermöglicht es immer wieder und auf sehr eindrucksvolle Art und Weise, eine wunderschöne und kulturgeschichtlich eindrucksvolle Gesamtschau der damals aktuellen Modelle, Produkte und Waren - wie im „Brennglas“ einer Epoche – zu spiegeln und dieses Warenpanorama in seiner Gänze auf sich wirken zu lassen. Kaufhauskataloge Kaufhauskataloge
Und nicht zuletzt ist ein Katalog oft nützlich bei der Verortung eines Modells. Etwa bei der zeitlichen Ursprungsfrage bezüglich einer bestimmten Zeitepoche oder gar der Bestimmung des Erstverkaufsjahres. Über 500 Kataloge befinden sich derzeit in unserem digitalen Archiv „Kataloge“, Tendenz weiter steigend.« weniger anzeigen
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Medienecho

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Dr. Rudolf Spitaler in Creglingen

Wir freuen uns über Pressereaktionen zu unserer Buchneuerscheinung: „Dr. Rudolf Spitaler in Creglingen. Modellbau – Made in U.S.-Zone. Firmengeschichte und Modell-dokumentation von 1946-1953“, Verlag Conrad antiquario. Die Fachzeitschrift MIBA – Die Eisenbahn im Modell würdigt den umfangreichen Bildband in ihrer Ausgabe vom September 2017 als »rundum faszinierendes Werk« zur Modellbaugeschichte Dr. Spitalers und damit zusammenhängend auch zur Frühzeit der Modellbahn- und Modellbauindustrie in Deutschland nach 1945.

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Die Tageszeitung Fränkische Nachrichten Ausgabe Bad Mergentheim spricht in ihrer Ausgabe vom 31. August 2017 von einem »opulenten Buch« und setzt sich in ihrem Artikel auch ausführlich mit der Gründungsgeschichte der Firma Dr. Spitalers im fränkischen Creglingen und mit der Entstehungsgeschichte des vorliegenden Buches auseinander. Dr. Rudolf Spitaler in Creglingen
Das eisenbahn Modelbahn magazin empfiehlt das Buch in seiner Ausgabe vom Oktober 2017 unter der Rubrik „Buch-Tipp“ als »Ausflug in die Modellbahngeschichte« und hebt hervor, dass dieses für Sammler »unverzichtbare« Nachschlagewerk neben den bekannten Katalogmodellen aus dem Jahr 1951 hier »erstmalig und äußerst detailliert« bereits Modelle aus der Frühzeit der Produktion, also ab dem Jahr 1946 und ergänzend auch bisher nicht katalogisierte Modelle bis 1953 im Bild zeigt.


Patentwerk Ernst Paul Lehmann

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EPL Lehmann

EPL 684. Der Fahrer, in zeitgenössischer Kleidung, strahlt erkennbar Zuversicht aus. Man kann es ihm förmlich ansehen: die Geschäfte laufen gut. Mit seinem Ladetransporter ist er behende und umtriebig unterwegs. Das Tempo ist der Betriebsamkeit des Wirtschaftslebens angepasst. Die Waren sind wahrscheinlich mit Erfolg ausgeliefert, denn die Ladefläche ist leer. Lehmann´s Pedal-Auto „Autin“ ist eines unserer neuen Modelle, das wir in unserem digitalen Modellarchiv unter „Patentwerk E.P. Lehmann“ vorstellen.

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Der Antrieb wird über ein Federlaufwerk gewährleistet. Wir datieren das Modell mit ca. 1920. Produziert wurde diese Sujetreihe wohl zwischen 1914 und 1935. »Die kleinen und großen Kunden schätzten seinerzeit Überraschungseffekte und humorvolles Design«, so ist es im Netz an anderer Stelle einmal so schön beschrieben worden. Da mag etwas dran sein, denn die Lehmann Modelle erfreuen Auge und Herz. E.P. Lehmann 684 Autin
Das Unternehmen Lehmann produzierte vor allem mechanisch bewegliche Objekte wie Personen- oder Figurengruppen, Tiere, Luftschiffe, Autos und Motorräder, Kreisel, die damals wegen ihrer technologischen Aktualität großen Absatz fanden.
Die herausragenden Lehmann-“Klassiker“ an sich sind jedoch Figurengruppen mit witzig bis skurril anmutenden Bewegungsabläufen. Slapstick, Klamauk und Marotte. Zur damaligen Hochzeit des Stummfilms aktuell und beliebt. Die Figuren und Szenen, etwa der steppende Tänzer EPL 685, erinnern uns heute noch an die gute, alte Zeit. Damals, als die Bilder laufen lernten.


Lego im Modellarchiv

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lego holzspielzeug

Lego. Mit diesem Wort verbindet sich ein ganzer Kosmos an Spielvergnügen, Spaß und kreativer Herausforderung. Bekannt vor allem durch den berühmten 4x2 Legostein. Insider wissen jedoch, dass der Legostein nicht der Inhalt der Gründungsidee gewesen ist. Wir öffnen nun unser digitales Museumsarchiv für ganz frühe Objekte aus der Gründungszeit des Unternehmens.

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Das weltbekannte Unternehmen wurde am 10. August 1932 vom dänischen Kunsttischler und Spielzeugmacher Ole Kirk Christiansen in Billund, Dänemark gegründet. Seine ersten Produkte und Spielzeuge waren aus Holz. Wir zeigen in unserem Lego Modellarchiv sehr frühe Exponate aus Holz. Pferd, Hase und Hund, auf Rollen montiert und liebevoll bemalt, erfreuten in der 1930ger Jahren die Kinderherzen. Wir bleiben diesem Werkstoff in unserem Museum auch erst einmal treu und erweitern die Lego-Holzspielzeugserie.
Der heute so einprägsame Firmenname „Lego“ wurde übrigens erst um 1934 eingeführt und wird seitdem verwendet. Lego Holz-PferdLego Schiebespielzeug aus Holz ca. 1935-1958


Highlight Auktion im Herbst 2017

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ebay-auktion oktober 2017

Am Dienstag, den 17.10.17, starten wir unsere nächste Herbst-Highlight-Auktion bei ebay. Besondere Aufmerksamkeit dürften die beiden Wiking Modelle Hedwigshütte 1 und Hedwigshütte 2 finden. Dazu bieten wir diesmal auch eine besondere RS-Spitaler Rarität an, den Württembergische Kleinstadtbahnhof (RS-Nr. 37).

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Wiking Hedwigshütte Wiking Hedwigshütte 1 und Hedwigshütte 2 Dr. Rudolf Spitaler Nr. 37 Württembergischer Kleinstadtbahnhof Dr. Rudolf Spitaler Nr. 37 Württembergischer Kleinstadtbahnhof

Der Anfang ist gemacht...

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faller 1963

Seit September 2014 präsentiert conrad-antiquario mit dieser Website ein digitales Museum. Mit professioneller Technik stellen wir historisches Schriftgut und museale Gegenstände dar und dokumentieren die zeitliche Entstehung und Herkunft. Das Angebot und die Inhalte werden fast täglich erweitert bzw. ausgebaut.

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Ihnen stehen zur Zeit fast 200 Kataloge und Schriftstücke zur Ansicht zur Verfügung sowie etwa die gleiche Anzahl dokumentierter Modelle. Das sind weit mehr als 1.000 Fotos und auch mehr als 1.000 Katalogseiten und eine bereits jetzt kaum noch zählbare Zahl an nachgewiesenen Modellen bzw. Gegenständen. Bis zum Jahresende wird sich die Zahl verdoppeln bis verdreifachen. Die Nutzung unseres Portals ist für Sie kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch das alle Inhalte, Fotos und Darstellungen dem copyright unterliegen und nicht kopiert und vervielfältigt werden dürfen.

Was erwartet Sie in den kommenden Monaten?

Faller Modelle
Die Firma Gebr. Faller GmbH wurde im Jahr 1946 gegründet und begeht im nächsten Jahr ihr 70-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass haben wir uns mit der Entwicklung des Modellbaus beschäftigt und werden die Geschichte dieses Traditionsunternehmens aus dem Schwarzwald von den Anfängen bis zur Gegenwart umfassend dokumentieren.

Tucher & Walther
Im nächsten Jahr liegt die Firmengründung von Tucher & Walther etwa 40 Jahre zurück. Anfänglich wurden Metall- bzw. Blechmodelle (z.B. von Schuco) in eigener Werkstatt repariert und ein Handel mit Blechmodellen verschiedener Hersteller betrieben. Ab 1980 bis zur Schließung der Firma im Jahre 2009 wurden eigene Modelle aus Blech entworfen und meist in limitierter Auflage hergestellt. In den kommenden Wochen und Monaten wollen wir die Dokumentation der Modelle und des Lebenswerkes von Herrn Bernhard Tucher und seiner Partnerin Elisabeth Walther fortführen und weitestgehend abschließen.

Neue Themen
Neben weiterem Blechspielzeug und Modelleisenbahnartikeln wollen wir in den kommenden Monaten DDR Kaufhauskataloge digitalisieren. Später werden zu Vergleichszwecken Kataloge „aus dem Westen“ Deutschlands folgen sowie internationale Kataloge. Auch sind in absehbarer Zeit Veröffentlichungen von Automobilprospekten, Modekatalogen, Fahrradkatalogen usw. geplant.

Welche Leistungen stellen wir bereit?

Digitalisierung von Objekten (auch als 360° Ansichten) und Schriftgut (Bücher, Prospekte etc.), auch komplette Sammlungen, nach Absprache auch vor Ort z. B. als Dokumentation für eine Versicherung oder gewerbliche und private Veröffentlichungen. Kontaktaufnahme per mail unter: service@conraddigital.de

Digitalausdrucke von Fotomaterial und historischen Schriften aus unserem Archiv. Kontaktaufnahme per mail unter: service@conraddigital.de

Druck von Büchern, Katalogen, Prospekten, Präsentationsmappen oder Werbematerialien. Kontaktaufnahme per mail unter: mail@druckereiconrad.de

An- und Verkauf von Sammlungen und Einzelobjekten (kein Ankauf von Münzen, Briefmarken, Wertpapieren o.ä.). Kontaktaufnahme per mail unter: collection@conradantiquario.de« weniger anzeigen


100 Jahre Wendt & Kühn

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wendt kühn 100 jahre

Im Oktober 2015 feiert das sächsische Kunsthandwerkunternehmen Wendt & Kühn aus dem Erzgebirge ihr 100. Jubiläum. Dieser Geburtstag wird mit einer Festwoche vom 3. bis 11. Oktober 2015 in Grünhainichen gefeiert. Mit einigen Modellimpressionen auf unserer Website gratuliert conrad-antiquario recht herzlich!

Linkzu Wendt & Kühn

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wendt und kühn Wendt & Kühn Modellimpressionen

Wir starten unser Portal

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bing maschinenhaus

Nach langer Vorarbeit und vielen Überlegungen sind wir nun online und begrüßen Sie. Das war über viele Monate ein hartes Stück Arbeit, wir sind noch lange nicht fertig und wir werden es auch wohl nie werden… Es ist eine Mammutaufgabe, die „Welt von damals“ auferstehen zu lassen. Jeden Tag entdecken wir neue und faszinierende Dinge, seien es Bücher, seien es Zeitschriften, Prospekte oder Gegenstände.

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Was wären wir heute ohne das Zeitalter der Industrialisierung? Ohne Motoren, ohne Strom oder Computer? All diese Erfindungen, die wir längst als alltäglich empfinden, bestimmen maßgeblich unser heutiges Dasein. Getreu unserem Motto „Freude am Beruf“ wollen wir zusammen mit Ihnen eine Zeitreise in die Vergangenheit der letzten etwa 150 bis 200 Jahre unternehmen.

Dabei schenken wir dem Spielzeug, Sammlerartikeln und historischen Schriften unsere besondere Aufmerksamkeit. Wir beschäftigen uns überwiegend mit den Dingen des täglichen Lebens, die unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. oder uns selbst im Leben begleitet haben. Es sind die trivialen oder eben alltäglichen Dinge, die oftmals als vergänglich nicht besonders gewürdigt oder beachtet wurden und letztlich meist nach kurzer Zeit als wertlos den Weg „in die Mülltonne“ beschritten haben.

Wer erinnert sich nicht gern an sein erstes Stofftier, die erste Puppe, vielleicht den Kaufmannsladen oder das Spielzeugauto, um nur einiges davon zu nennen. All diese Dinge spiegeln den Stand der Technik und die Möglichkeiten der jeweiligen Epoche wider und sie zeigen mitunter auch gesellschaftliche und politische Entwicklungen. Spielzeuge wurden teilweise für militärische „Sandkastenspiele“ entwickelt oder sollten die Jugend auf bestimmte Ereignisse vorbereiten. Stöbert man in alten Zeitungen, so wird man schnell erfahren, dass die Probleme von heute auch schon vor einhundert Jahren die Menschheit beschäftigt haben. Sei es der Haarausfall des Mannes, die richtige Erziehung des Kindes oder die Vermeidung von Alterungserscheinungen der Haut durch Faltenbildung. Bei manchen Ratschlägen von heute könnte man glauben, sie sind aus einer Zeitschrift des Jahres 1900 abgeschrieben worden.

Für unsere Arbeit setzen wir modernste Technik ein, die professionelle Ergebnisse liefert. Dabei stehen wir noch ganz am Anfang und vieles wird folgen. Vor allem von den Dingen, die wir Ihnen zeigen möchten. Damit wir das tun können, mussten zuerst die Grundlagen für diese Veröffentlichungen geschaffen werden. Wir starten zunächst mit einigen „Themenwelten“, die Ihnen die Möglichkeit eröffnen, sich mit den Funktionen unserer Präsentation vertraut zu machen. Begleiten Sie uns beim weiteren Aufbau dieser Themenwelten durch Ihre Hinweise und Ratschläge, die wir gern entgegennehmen und nach Möglichkeit auch berücksichtigen werden. Wir freuen uns über jeden sachkundigen Beitrag und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei unserer Präsentation.

Ihr conrad-antiquario Team.« weniger anzeigen